Als

Zellatmung

oder "''innere Atmung''" werden jene Stoffwechselprozesse bezeichnet, die dem Energiegewinn der Zellen | (Zelle (Biologie|Zellen dienen.

Zellatmung bei Eukaryoten | (Eukaryoten)

Zellen nehmen zu ihrer Energieversorgung Traubenzucker .html"> (Glucose) auf, der im Cytoplasma .html"> (Mitochondrien) von Eukaryoten .html"> (Kohlenstoffdioxid) und Wasser .html"> (Redoxreaktion). C6H12O6 + 6 O2 + 6 H2O → 12 H2O + 6 CO2 Dabei werden in einer Reihe von komplizierten Reaktionsschritten Wasserstoffatome von den Abbauprodukten der Glucosemoleküle abgetrennt und mit Hilfe von Wasserstoffüberträgern (NADH .html"> (Mitochondrien) transportiert, wo sie innerhalb der Atmungskette .html"> (Sauerstoff) zu Wasser reagieren ("biologische Knallgasreaktion .html"> (Oxidation) der Glucosemoleküle kommt. Am Ende des Abbauweges gewinnt die Zelle mit Hilfe der bei der Knallgasreaktion frei werdenden Energie die energiereiche Verbindung ATP | (Adenosintriphosphat|ATP), die für viele Stoffwechselvorgänge als universelle Energiequelle erforderlich ist. Die Zellatmung gliedert sich in vier Teilschritte:
  • die Glykolyse | (Glykolyse),
  • die oxidative Decarboxylierung | (oxidative Decarboxylierung)
  • den Citratzyklus | (Citratzyklus) (Zitronensäurezyklus und
  • die Endoxidation .html"> (Atmungskette). ''Siehe auch:'' Autotrophie .html"> (Heterotrophie).

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