Bei einer

Verdunstung

geht ein Stoff in den gasförmigen Zustand übergeht, ohne dass er vorher zum Sieden | (Sieden) gebracht wurde. Wasser beispielsweise verdunstet bei Raumtemperatur, wenn die Luft nicht mit Wasserdampf gesättigt ist. Wasser geht also in die gasförmige Phase über, wurde aber nicht vorher zum Kochen gebracht: So trocknet Wäsche! Bei der Verdunstung bleibt die Temperatur der verdunsteten Teilchen (im wesentlichen gleich, dafür erhöht sich die Entropie .html"> (Verdunstungskälte) Dieses Prinzip kann man sich im Sommer zur Kühlung zunutze machen und ist auch für den kühlenden Effekt des Schwitzens | (Schwitzen|Schwitzens) verantwortlich. In der Hydrologie .html"> (Transpiration) und Evaporation | (Evaporation) als Formen der Verdunstung unterschieden.

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