In der
Gentechnologie .html"> (
Nukleinsäure) (oft
DNA .html">zelle .html"> (
Plasmid)e oder modifizierte
Viren .html"> (
Bakteriophage)n oder
Retroviren | (
Retrovirus|Retroviren) verwendet.
Ziel der Verwendung eines Vektors ist das
Klonieren | (
Klonieren) eines bestimmten DNA-Abschnittes.
Siehe auch:
Gentherapie .html"> (
RMCE_Kassettenaustauschverfahren)
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Vektoren in der Biotechnologie!
Ein Vektor ist ein Plasmid, Bakteriophage, cosmid oder yac, der in der lage ist fremd DNA als Passagier aufnehmen zu können und diese bei der vermehrung mit zu klonieren.
Bedingungen eines geeigneten Vektoren sind:
1. muss man den Vektor irgendwie in die Wirtszelle bzw. in das Wirtsorgan
oder -gewebe hineinbekommen. Bei Säugetieren ist dies gar nicht so einfach,
da der Vektor mehrere Hürden nehmen muss, bevor er in den Zielzellen angekommen ist.
Da wäre z.B. das Immunsystem des Tieres, das normalerweise alle eingedrungenen Fremdkörper bekämpft.
Bei Bakterienzellen ist das etwas einfacher, weil sie von Natur aus darauf eingerichtet sind, Plasmide aufzunehmen.
2. sollte sich der Vektor unabhängig vom Hauptgenom der Wirtszelle replizieren können, damit er sich stark vermehren kann.
Klonierungskapazitäten der verschiedenen Vektoren
DNA-Vektor Kapazität Warum?
in kilobasenpaare
Plasmide 10-15 kB sonst keine Ringbildung
Phagen (Lambda < 25 kb sonst keine verpackung
Cosmide 35-52 kb sonst keine Verpackung
YAC´s 200-800 kb instabilität bei Mitose und Meiose
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