Transsubstantiation

ist die nach katholisch .html"> (Konsekration) innerhalb des Hochgebet .html">Messe .html">Christi .html"> (4. Laterankonzil) 1215 .html"> (Dogma) erhoben und durch das Konzil von Trient .html"> (Eucharistie), Kap. 4: DH 1642 bekräftigt: ''"Durch die Konsekration des Brotes und Weines geschieht eine Verwandlung der ganzen Substanz des Brotes in die Substanz des Leibes Christi, unseres Herrn, und der ganzen Substanz des Weines in die Substanz seines Blutes. Diese Wandlung wurde von der heiligen katholischen Kirche treffend und im eigentlichen Sinne Wesensverwandlung genannt."'' Die Lehre von der Transsubstantiation war und ist nicht unumstritten. Die gemäß katholischer Lehre feststehende Glaubenswahrheit widerspricht dem Augenschein, dass nämlich Brot und Wein, die beim Abendmahl .html">ersten .html">zweiten Abendmahlsstreit .html"> (Berengar von Tours) meinte im zweiten Abendmahlsstreit, dass Brot und Wein der Substanz nach bleiben, was sie waren und nur die geistige Bedeutung hinzuträte. In Hand und Mund kämen Leib und Blut Christi nicht. Christus befände sich ja unteilbar im Himmel. Sein Leib und sein Blut könne deshalb nicht stückweise in einzelnen Kommunionen ausgeteilt werden. Trotz dieser und anderer Kritik setzte sich die noch heute gültige kirchliche Lehrmeinung durch. In der gegenwärtigen katholischen Theologie werden für das . Derartige Deutungsversuche werden vom kirchlichen Lehramt jedoch als unzureichend, ja irrig angesehen, sofern damit ein Abgehen von der traditionellen Transsubstantiationslehre verbunden ist. Die Transsubstantiation wird außerhalb der Katholischen Kirche generell nicht akzeptiert - die Orthodoxe Kirche .html"> (Protestantismus) gibt es weit auseinandergehende Meinungen, von der leiblichen Gegenwart Christi über die geistige Gegenwart bis hin zur reinen Gedenkfeier.

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