{| border="1" cellspacing="0" style="float:right;margin-left:0.5em" ! align="center" bgcolor="#ffc0c0" | Schachbrettblume |- | align="center" | Schachbrettblume (''Fritillaria meleagris'') |- ! align="center" bgcolor="#ffc0c0" .html">Systematik | (Systematik (Biologie|Systematik''' |- | {| border="0" |- | '' (Liliidae |- .html">Überordnung | (Ordnung (Biologie|Überordnung:'' || Lilianae |- .html">Ordnung | (Ordnung (Biologie|Ordnung:'' || Liliales |- | '' (Liliaceae |- | '''' |- .html">Art | (Art (Biologie|Art:'' || Schachbrettblume (''F. meleagris'' |} |} Die

Schachbrettblume

(''Fritillaria meleagris'', auch Schachblume oder Kiebitzei, ist eine Art .html">Gattung .html"> (Fritillaria) in der Familie .html"> (Liliengewächse) (Liliaceae. Der Name meleagris (="Perlhuhn" bezieht sich auf das typische Muster der Blüte.

Beschreibung

Die Schachbrettblume wächst aus einer runden Zwiebel .html"> (Biene)n und Hummel | (Hummel)n bestäubt und bildet dann kantige Samenkapseln mit zahlreichen Samen aus. Die Zwiebel der Schachbrettblume ist stark giftig.

Verbreitung

In Deutschland kommt die Schachbrettblume nur noch an der unteren Elbe .html"> (Weser) und Main .html"> (Österreich) findet sie sich z.B. in der Steiermark .html">Südburgenland | (Burgenland|Südburgenland).

Vermehrung

Samenbildung, vegetativ durch Brutzwiebel | (zwiebel)n.

Verwendung

Die Schachbrettblume ist eine beliebte Zierpflanze.

Gefährdung

Die Schachbrettblume ist vom Aussterben bedroht und steht unter strengstem Naturschutz, 1993 wurde sie daher als Blume des Jahres .html"> (Nasswiese)n und Auwälder .html"> (Flussaue)n und Flachmoor | (Flachmoor)en, ist gleichermaßen selten geworden. Auch in Österreich gilt die Schachbrettblume als vom Aussterben bedroht.

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