Lucky Dube

(
  • 1967 .html"> (Ermelo) in Transvaal .html"> (südafrika)nischer Reggae-Sänger, Gitarrist und Songwriter Bereits als Schüler gründete Dube die Gruppe ''The Sky Way Band'', die den Township Jive .html"> (Zulu)-Musik .html"> (Rock) und jamaikanischem Reggae .html"> (Bob Marley). 1983 erschien Dubes Debütalbum ''Lengane Ngeyetha''. Die Auskoppelung ''Baxoleleni'' machte den 16-Jährigen in Südafrika populär. Zum Soundtrack von ''Getting Lucky'', in dem er auch als Schauspieler auftritt, trug er mit einigen Reggae-Songs bei. Da Dubes erstes Reggae-Album ''Rastas Never Die'' (1985 kritische Töne gegenüber der Apartheid anschluß, wurde es in SÜdafrika verboten. Nach den LP ''Help My Krap'' (1986 und ''Slave'' (1988 mit der Band The Slaves wurde Dube auch international bekannt und tourte durch Frankreich und die USA. ''Prisoner'', ausgezeichnet mit zwei Platin Schallplatten, gilt in Südafrika als das bestverkaufte Album zumindest der 80er/90er Jahre und führte zu Dubes Auftritt beim Reggae Sunsplash Festival .html"> (Womad)-Festival an der Seite von Peter Gabriel .html"> (Peter Tosh). 1994 trennte sich Dube von der Begleitband ''The Slaves'', die sich in ''Free al Last'' umbenannte. Dubes Album ''Trinity'' von 1995 sollte einen Neubeginn darstellen und wurde positiv kritisiert. Dube gilt als Vertreter des Mainstream-Reggae, auch wenn er diesen mit Mbaquanga .html"> (Miriam Makeba) oder Johnny Clegg | (Johnny Clegg).

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