Der Schweizer Theaterregisseur

Luc Bondy

wurde am 17. Juli .html"> (Zürich) geboren. In Paris .html"> (Pantomime)n Jacques Lecoq .html"> (Hamburg)er Thalia .html"> (Theater). Bis Mitte der 70er Jahre brachte er dann an verschiedenen großen deutschen Bühnen beachtete Inszenierungen heraus. 1985 übernahm er überraschend nach dem Rücktritt Peter Stein .html"> (Berliner Schaubühne)". Bondy, der auch bei den Salzburger Festspiele .html"> (Wiener Festwochen). 1998 wurde Bondy deren künstlerischer Leiter. Bondy gilt als begnadeter Schauspieler-Regisseur, die "die Elite der deutschen Schauspieler" zu "atemberaubenden" Leistungen zu steigern in der Lage ist, als Sensualist und Meister der feinsinnigen Zwischentöne.

wichtige Inszenierungen

  • 1971 "Der Narr und die Nonne" von Lida Witkiewicz | (Lida Witkiewicz) in Göttingen
  • 1973 "Die See" von Edward Bond | (Edward Bond) am Münchner Residenztheater
  • 1974 "Glaube, Liebe, Hoffnung" von Ödön von Horvath .html"> (Hamburger Schauspielhaus)
  • 1984 "Das weite Land" von Arthur Schnitzler .html"> (Trophäe)" des französischen Theater- und Musikkritikerverbandes
  • 1985 "Der Triumph der Liebe" von Marivaux | (Marivaux)
  • 1989 "Die Zeit und das Zimmer" von Botho Strauß | (Botho Strauß) an der Berliner Schaubühne (Uraufführung
  • 1992 "Schlußchor" von Botho Strauß an der Berliner Schaubühne ("Inszenierung des Jahres"
  • 1992 "
  • 1993 "Das Gleichgewicht" von Botho Strauß bei den Salzburger Festspielen (Uraufführung
  • 1994 "Die Stunde da wir nichts voneinander wußten" von Peter Handke | (Peter Handke)
  • 1996 "
  • "Drei Mal Leben .html"> (Yasmina Reza) am Burgtheater | (Burgtheater) in Wien (Uraufführung

    Auszeichnungen

  • Hans Reinhart-Ring | (Hans Reinhart-Ring) 1997
  • Nestroy-Theaterpreis | (Nestroy-Theaterpreis) 2000, Beste Regie, "Die Möwe"

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