Der

LinuxTag

ist die europaweit größte Messe zum Thema Freie Software .html"> (Linux). Die Veranstaltung wird komplett von ehrenamtlich arbeitenden Helfern veranstaltet und soll einen einen umfassenden Überblick über den Markt um Linux .html"> (Freie Software) geben. Außerdem soll er den Kontakt zwischen Benutzern und Entwicklern herstellen. Der nächste LinuxTag wird vom anmeldet bekommt man freien Eintritt.

Geschichte des Linuxtages

Der erste Linuxtag fand 1996 .html"> (Universität Kaiserslautern) statt. Es war ein Themenabend über GNU/Linux .html"> (2000) und 2001 .html"> (Stuttgart) zu Besuch.

LinuxTag 2004

Bereits Mitte März haben sich fünfzehn Prozent mehr Aussteller als im Vorjahr zur Teilnahme gemeldet. 85 Prozent der Unternehmen waren auch 2003 schon dabei. Auch viele Unternehmen sind neu dabei. Hewlett-Packard .html"> (C&L Verlag), Linux New Media .html">SAP .html"> (Sun Microsystems) und Trend Micro | (Trend Micro). Auf dem eintägigen Business- und Behörden-Kongress am 24. Juni werden Fallstudien und Erfolgsgeschichten über Einsatzmöglichkeiten von Open Source in Unternehmen und Behörden vorgestellt. Für den Freien Kongress gibt es eine Rekordbeteiligung mit mehr als 200 Vorschlägen aus über 20 Ländern aus denen das Programmkomitee ein attraktives Vortragsprogramm zusammenstellen möchte.

LinuxTag 2003

Der LinuxTag 2003 fand vom 10. .html"> (13. Juli) 2003 .html"> (Knoppix)-DVD und einen Tux | (Tux)-Pin. Geöffnet war jeweils von 9.00 bis 18.00 Uhr, außer Sonntags (bis 16.00 Uhr. Mit 19.500 Besuchern stieg die Zahl der Besucher um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Als Aussteller waren sowohl Unternehmen als auch nicht-kommerzielle Gruppen vertreten. Apple zeigte MacOS .html"> (Open Source). Rund 150 Aussteller waren 2003 dabei. 2002 waren es noch etwa 100 Aussteller. Weitere Highlights waren die Freigabe von OpenGroupware.org .html"> (OpenOffice.org) als Open Source und die kostenlose Umstellung mehrerer dutzend X-Box | (X-Box)en teilweise mit Hardware-Modifikation durch zwei Lötpunkte, teilweise durch Einspielen des so genannten MechInstallers auf Linux. Daneben gab es noch einen Programmierwettbewerb und am Sonntag fand zwischen 13 und 14 Uhr ein Weltrekordversuch statt: Auf einem Server sollten 100-Linux-Desktop-Sessions mit Gnome .html"> (KDE) gleichzeitig zum laufen gebracht werden. Dabei konnte über das Internet | (Internet) jeder mitmachen. Das Ergebnis wurde leider nicht bekanntgegeben. Neben der Ausstellung fanden auch Kongresse statt, bei denen renommierte Experten über einen Themenkreis referierten. Es gab zum Beispiel eine Debian .html"> (TCPA) mit anschließender Diskussion. Der Business- und Behördenkongress hat sich mit 400 Teilnehmern um etwa 60 % vergrößert. Das freie Vortragsprogramm wurde am Freitag vom Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA, Rezzo Schlauch | (Rezzo Schlauch) eröffnet. Über Webcam .html"> (virtuell)en Besuch auf der Messe machen. Die Pingu-Cam (Tux .html"> (Pinguin) ist das Linux-Maskottchen zeigte Bilder aus dem Tiergarten von Karlsruhe, der direkt neben dem Messegelände liegt.
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