Die

Laterankonzilien

sind jene 5 allgemeinen Konzilien der katholischen Kirche, die im römischen Lateran .html"> (312) unter Kaiser Konstantin | (Konstantin) als erste große Kirche der Christenheit errichtet. 1. Laterankonzil 1123 | (1123) beendete als erstes allgemeines (ökumenisches Konzil des Westens den Investiturstreit | (Investiturstreit) zwischen geistlicher und weltlicher Macht. 2. Laterankonzil 1139 | (1139) versuchte, ein aktuelles Schisma .html"> (Gegenpapst) Anaklet II. zu überwinden und beschloss den Zölibat | (Zölibat) für Priester. 3. Laterankonzil .html"> (1179) regelte vor allem den Modus der Papstwahl .html"> (Konklave) von Kardinälen erfolgen, um frühere Unklarheiten wie 1139 auszuschließen, und erst mit Zweidrittel-Mehrheit gültig sein. 4. Laterankonzil .html"> (1215) unter Papst Innozenz III. fand unter Beteiligung der Ostkirche .html"> (Waldenser) und formulierte ein Glaubensbekenntnis und die Konsekration .html">Heiliger Messe .html"> (Abendmahl). 5. Laterankonzil .html"> (1512)-1517 | (1517) Das 5. Konzil im Lateran wurde von Papst Julius II. einberufen und unter Leo X. nach dessen rascher Wahl fortgesetzt. Es begann die Kirchenreform, konnte sich aber in einigen theologischen Streitpunkten zu Luther | (Luther) nicht einigen, sodass dieser 1518 an ein Nachfolgekonzil appellierte. Die Kirchenversammlung untersagte den Druck von nicht autorisierten Büchern und bestätigte das Konkordat .html"> (Frankreich)s König Franz I. Dadurch wurden französische Eroberungen in Norditalien | (Norditalien) anerkannt, aber die Loslösung der französischen Kirche von Rom aufgehoben. Das durch die Reformation .html"> (Konzil von Trient) 1545-1563. ==
  • http://www.heiligenlexikon.de/index.htm?Glossar/Konzile_im_Lateran.htm

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