Die

Frankfurter Schule

ging aus dem Institut für Sozialforschung .html"> (Felix Weil) 1923 .html"> (Max Horkheimer) (Direktor seit 1929 entstand 1932 als theoretisches Organ des Instituts die "Zeitschrift für Sozialforschung". Darin formulierte und diskutierte Horkheimer Grundzüge einer "Kritischen Theorie" .html"> (Marxismus) angesehen werden kann. Zu Horkheimers Mitarbeitern gehörten Theodor W. Adorno .html"> (Herbert Marcuse), Erich Fromm .html"> (Leo Löwenthal) und Friedrich Pollock .html"> (Walter Benjamin), der während seiner Emigration vom Institut finanziell unterstützt wurde, lieferte bedeutende Beiträge. Das Institut emigrierte nach 1933 zuerst nach Paris, dann in die Vereinigten Staaten. Nach der Rückkehr zumal Adornos und Horkheimers aus der Emigration an die Universität Frankfurt a. M. gewann die Frankfurter Schule für die sog. 1968er .html">neo-marxistischen .html">Kritischen Theorie | (Kritische Theorie|Kritischen Theorie). Nach Horkheimers und Adornos Tod wurden vor allem Oskar Negt .html"> (Jürgen Habermas) für die Frankfurter Schule repräsentativ. Sie ist durchaus nicht mit der bedeutenden Dichter- und Zeichnergruppe der Neuen Frankfurter Schule | (Neue Frankfurter Schule|Neuen Frankfurter Schule) zu verwechseln. ''Siehe auch:'' Hamburger Institut für Sozialforschung | (Hamburger Institut für Sozialforschung)

Literatur

  • Rolf Wiggershaus | (Rolf Wiggershaus) : ''Die Frankfurter Schule''. Geschichte - Theoretische Entwicklung - Politische Bedeutung. 1986 (ISBN 3-423-04484-4
  • Rolf Kosiek: ''Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen''. Tübingen 2001, ISBN 3-89180-061-4 http://www.stangl-taller.at/ARBEITSBLAETTER/WISSENSCHAFTPAEDAGOGIK/ModellKritisch.shtml

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