Die

Fortpflanzung

von Lebewesen stellt sicher, dass Individuen einer neuen Generation .html"> (Vermehrung) innerhalb der Art | (Art (Biologie|Art. Bei der Fortpflanzung wird genetisches Material .html"> (Elter) oder von den Eltern .html">vegetativen Vermehrung .html"> (asexuell)e ist, dass die Fortpflanzung durch Geschlechtszellen .html"> (Mitose), sondern durch Meiose | (Meiose) entstanden sind. In der Regel ist die Fortpflanzung mit sexuellen Vorgängen verbunden. Nach der Anzahl der Eltern unterscheidet man zwischen folgenden Formen der Fortpflanzung:
  • eingeschlechtliche Fortpflanzung | (eingeschlechtliche Fortpflanzung) (unisexuelle, monocytogene
  • zweigeschlechtliche Fortpflanzung | (geschlechtliche Fortpflanzung|zweigeschlechtliche Fortpflanzung) (bisexuelle, dicytogene Häufig wechseln sich beide Formen der Fortpflanzung von Generation zu Generation ab (eine Form von Generationswechsel | (Generationswechsel). Die zweigeschlechtliche Fortpflanzung bietet den Vorteil, dass die genetische Variation der Nachkommen erheblich größer ist. Eine ungewünschte Fortpflanzung kann durch sexuelle Verhütung .html">Sterilisation | (Sterilisation (Empfängnisverhütung|Sterilisation verhindert werden. Siehe auch ungeschlechtliche Vermehrung | (ungeschlechtliche Vermehrung) Geschlechtliche Fortpflanzung Bei dieser Fortpflanzung wird das genetische Material beider Eltern miteinander vermischt. Die meisten Lebewesen haben einen diploiden .html"> (Chromosomen), sind es also nur 22 verschiedene Körperchromosomen .html">Geschlechtschromosomen | (Gonosom|Geschlechtschromosomen) (Gonosomen]. Um zu verhindern, dass es als Folge der geschlechtlichen Fortpflanzung zu einer Verdopplung der Chromosomensätze kommt (siehe auch Polyploidie | (Polyploidie), muss vor der geschlechtlichen Fortpflanzung sichergestellt werden, dass der Chromosomensatz halbiert wird. Dies geschieht bei der Meiose .html"> (Reduktionsteilung).Daher haben die Geschlechtszellen (Gameten .html">haploiden | (Haploid|haploiden) Chromosomensatz. Die haploiden Gameten (beim Mensch Eizelle und Spermium verschmelzen beim Geschlechtsakt miteinander und bilden dadurch die diploide Zygote .html">Mitosen | (Mitose|Mitosen) und der Embryo wächst.

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